Niemand kann eine Linie zeichnen, die keine Grenzlinie ist, jede Linie teilt eine Einheit in eine Vielheit. Außerdem evoziert jede geschlossene kontur, egal welcher Form, ob perfekter Kreis oder eigenwilliger Fleck mit zufälligem Umriss, ein Gefühl von „innen“ und „außen“ und dann von „nahebei“ und „weit weg“ von Objekt und Hintergrund.
M.C. Escher 1959, „Die Welt in Schwarz und Weiß“
Bild: M.C. Escher „Kreislauf eines Alligators“